Personal / Recht

Übergang von Werkverträgen im A1-Entsendemodell auf deutsche Arbeitsverträge

Der Kunde

Der Auftraggeber ist eine sehr erfolgreiche, international tätige Unternehmensgruppe. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung und Realisierung von integrierten, ganzheitlichen Systemlösungen in den Bereichen Logistics, Engineering sowie Technics & Quality.

Die Aufgabenstellung

Die Unternehmensgruppe beauftragte eine eigene Tochtergesellschaft im EU-Ausland über Werkverträge zur Fertigung im Schiffsbau. Dieses A1-Entsendemodell war vornehmlich in Rechtsfragen eine Herausforderung. Aufgabe war es, dieses angewandte A1-Entsendemodell über Werkverträge aus dem Ausland durch eine schlankere und effizientere Lösung zu ersetzen.

Die eingesetzten Methoden

Zur Beurteilung von Alternativen wurde in einem ersten Schritt eine Wirtschaftlichkeitsanalyse durchgeführt. Anschließend wurden die Lösungsmöglichkeiten juristisch geprüft. Der Auftraggeber entschloss sich nach Vorstellung der Ergebnisse durch die CPEM zur Beschäftigung ausländischer Fachkräfte in Deutschland.

Um die Wirtschaftlichkeit des Projektes nicht zu gefährden, wurden die Fachkräfte mit deutschen nettolohnoptimierten Arbeitsverträgen unter Anwendung von lohnsteuer- und sozialrechtlichen Bausteinen eingestellt.

Das Ergebnis für den Auftraggeber

Durch die Anwendung der Nettolohnoptimierung konnte die Wirtschaftlichkeit des Projektes sichergestellt werden. Zudem hatte der Auftraggeber nunmehr direkten Zugriff auf die fest eingestellten, sozial abgesicherten Fachkräfte mit Arbeitsverträgen.

Des Weiteren fand das deutsche Arbeitsrecht Anwendung, rechtliche und steuerrechtliche Fragestellungen im EU-Ausland gehören der Vergangenheit an.